Faszination Kanada

Mit dem Wohnmobil durch Kanada reisen

Mit dem Camper die maximale Reisefreiheit genießen

Das zweitgrößte Land der Erde mit der größtmöglichen Freiheit zu entdecken und zu genießen, wer träumt nicht davon? Wie man das am besten schafft? Natürlich mit einem Wohnmobil.
Wir geben euch wichtige Informationen zu Wohnmobil Reisen, zu den Fahrzeugen und den Campgrounds, so dass der nächste Urlaub im Wohnmobil durch Kanada ein voller Erfolg wird.

Zunächst ein Wort zu den Überlegungen, was für ein Fahrzeug es sein soll. In Kanada gibt es verschiedene Versionen von Campern, die von den Vermietern angeboten werden. Sie sind meist sehr gut zu fahren, die Straßen in Kanada sind breit und vom Fahrgefühl weitläufig. Allerdings gibt es Einschränkungen, manche Straßen oder Innenstädte dürfen nicht mit großen Wohnmobilen befahren werden. Und auch in einem Land wie Kanada spielt irgendwann der Spritpreis eine Rolle. Schön ist, dass die meisten Fahrzeuge mit einem Autoführerschein der EU-Klasse B gefahren werden dürfen. Für die Anmietung stehen Vermietstationen in allen wichtigen Destinationen in Kanada zur Verfügung.

Die weiten Landschaften auf den Highways erkunden. Am besten mit einem Wohnmobil.
Die weiten Landschaften auf den Highways erkunden. Am besten mit einem Wohnmobil.

Die Fahrzeuge

Wer mit dem Wohnmobil reist, will es bequem haben. In den Class-A-Motorhomes hat man jede Menge Platz und Komfort, Wohnmobil reisen pur. Allerdings sind diese Fahrzeuge in Form eines Reisebusses vom Grundriss meist eher für Paare als für eine Familie geeignet, weil die Schlafplätze überschaubar sind. Bei den Camper-Vans, der früheren B-Class ist es anders herum, ihr kommt mit dem Fahrzeug überall durch und hin, aber beim Komfort müsst ihr doch einige Abstriche machen.

Sehr beliebt sind die Class-C-Motorhomes, die auf dem Chassis zum Beispiel eines Ford F-450 aufgebaut sind. Sie haben einen Durchgang vom Fahrerplatz in den Wohnbereich, Wohnmobil reisen mit Komfort. In den allermeisten Fällen haben die Fahrzeuge einen Alkoven, also ausreichend Schlafplätze im Fahrzeug und über der Fahrerkabine.

Sehr beliebt sind die Truck Camper in Kanada. Hier ist eine Wohneinheit mobil auf einem Truck aufgebaut. Die Fahrzeuge sind meist Allrad angetrieben und sehr flexibel in der Handhabung. Einziger Nachteil, das Camp-Modul ist nicht von der Fahrerkabine aus erreichbar. Bei den Kanadiern sehr beliebt, aber meist nicht mietbar sind die 5th Wheeler. Hier ist ein Trailer mit einer speziellen Vorrichtung an einen Pickup gehängt. Die Größe und Ausstattung der Trailer sind beeindruckend.

Die Campingplätze

In der Hauptsaison ist es für viele, an Hotspots gelegenen Campingplätze unabdingbar, vorab einen Stellplatz zu buchen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man länger nach einem geeigneten Platz suchen muss. Außerhalb der Hauptsaison findet man meist ohne Buchung einen geeigneten Stellplatz für eine Nacht, für mehrere Nächte. Die staatlichen Campgrounds sind oftmals gegen eine relativ geringe Gebühr zu nutzen, sie sind jedoch meist schlechter ausgestattet. Bei den privaten Campingplätzen bewegen sich die Preise ab 20 CAD, je nach Ausstattung bis zu über 100 CAD pro Nacht.

Ein typischer, weitläufiger Campground in einem Provincial Park mit Sitzgelegenheit und Feuerstelle.
Ein typischer, weitläufiger Campground in einem Provincial Park mit Sitzgelegenheit und Feuerstelle.

Schauen wir uns die privaten Campingplätze genauer an. Diese werden meistens RV Parks genannt und bieten unterschiedliche Ausstattungen und Komfort an. Die Ausstattung reicht von „ohne Service“ ohne jegliche Anschlüsse über „powered“ mit Strom bis zum Stellplatz mit Strom-, Frischwasser- und Abwasseranschluss. Angeboten werden auch WiFi, Pool, Sauna oder Kinderspielplätze. Vielfach gibt es auch Waschmaschinen und Trockner. Meist sind die Plätze mit Sanitäranlagen, Sitzgelegenheiten und Feuerstellen ausgestattet. Es gibt jedoch auch große RV Parks, die mehr Parkplatz für Wohnmobile als Campingplatz sind, sie bieten bis auf den Stellplatz nur wenig bis keinen Service an. Auf größeren Plätzen gibt es auch kleine Läden für Dinge des täglichen Bedarfs. Die Preise für die Stellplätze können stark variieren, stadtnahe Plätze oder Campingplätze an Sehenswürdigkeiten sind in der Regel einiges teurer als Campingplätze in ländlichen Bereichen oder mitten in der Natur.

Eine weitere Art von Campgrounds sind die staatlichen Campingplätze, die man in Provincial und Territorial Parks findet. Diese Plätze sind in der Regel ohne Service, man registriert sich und bezahlt seine Stellplatzgebühr an einem Infocounter und befestigt die Anmeldung an einer Vorrichtung am Stellplatz. Teilweise gibt es Stellplätze mit Stromanschluss. Ein Vorteil bei staatlichen Campingplätzen ist, dass sie meist weit auseinander liegen und durch Bäume oder Heckengebüsch getrennt sind. Die Campgrounds liegen naturnah und sind schön angelegt. In der Regel sind die Plätze mit einfachen Plumpsklos ausgestattet, es gibt Sitzgelegenheiten und Tische sowie an einigen Plätzen Feuerholz, zum Teil wird es wie im Yukon kostenlos bereitgestellt, zumeist jedoch gegen eine geringe Gebühr. Die dritte Variante, die Campingplätze in Nationalparks sind wie die vorgenannten staatlichen Plätze angelegt, allerdings braucht man zu deren Nutzung zusätzlich einen Nationalpark-Pass.

Mit dem Wohnmobil reisen und viele Erlebnisse entlang der Straßen erleben. Kanada pur!
Mit dem Wohnmobil reisen und viele Erlebnisse entlang der Straßen erleben. Kanada pur!

Weitere Campingmöglichkeiten bieten sich auf Plätzen in Recreation Areas oder auf Forest Campgrounds. Sie kosten wenig oder sind kostenlos, zumeist ganz ohne Service. Sitzgelegenheiten und Feuerstellen sind oftmals vorhanden. Auch auf Rest Areas kann man campen, wenn es erlaubt ist. Hier muss man sich vorher ebenso erkundigen, wie bei sogenannten Boondocking Plätzen, die sich meist auf Parkplätzen von Supermärkten, Restaurants, Firmen oder Hotels befinden. Allerdings gibt es viele Supermärkte, die diese Campingmöglichkeit abschaffen. Und, ganz wichtig, mit dem Besitzer abstimmen, sonst kann das Reisen mit dem Wohnmobil mit viel Ärger enden. Insgesamt gilt in ganz Kanada, die „No Overnight“-Schilder beachten, sonst wird es unangenehm und sehr teuer. Ein oftmals angesprochenes Thema ist Wildcamping, auch mit dem Wohnmobil. Es wird oftmals toleriert, aber bei der Vielfalt und Anzahl der Campgrounds in Kanada, den überschaubaren Kosten, den oftmals kostenlosen Plätzen sollte Wildcampen eigentlich kein Thema sein. Es gibt für jeden Anspruch den passenden Stellplatz für euer Wohnmobil.

Wen jetzt das Fernweh nach Kanada voll ins Herz getroffen hat, wer nun plant, mit dem Wohnmobil durch’s Land zu reisen, der braucht natürlich noch weitere, vertiefende Informationen. Am besten in einem Buch, das dann mit auf die Reise gehen darf. Wir dürfen euch an dieser Stelle das Buch „Auf der Suche nach Freiheit: Camping in Kanada“ von Viktoria Mühlbauer ans Herz legen. Das Buch ist voller Fakten und hilfreicher Tipps rund um den Wohnmobil-Urlaub im zweitgrößten Land der Erde.

Was ist bei Wohnmobilreisen durch Kanada zu beachten, was ist verboten

Das Straßennetz in Kanada ist gigantisch, 416.000 Kilometer Straßen durchziehen das Land. Die Highways sind fast doppelt so breit wie eine deutsche Autobahn und selbst Ortsverbindungsstraßen haben eine Breite, dass das Reisen mit dem Wohnmobil sehr viel Spaß macht. Aber es gibt einiges zu beachten, an das man in Deutschland nicht so denkt.

1. Kanadische Autofahrer sind in der Regel sehr höflich und aufmerksam. Für Fußgänger wird angehalten, auch wenn sie die Straße nicht auf einem Überweg überqueren. Fahrzeuge lässt man einfädeln, auch wenn es wir mit einem großen Wohnmobil sind. Es wird nicht gedrängelt und beim Überholen lässt man sich beim Einscheren, insbesondere auf Straßen mit viel Split Zeit, um nicht des Hintermannes Windschutzscheibe zu zerstören. Kurzum, außer in den Städten, in denen es auch mal hektisch zugeht, ist man in Kanada beim Autofahren eher relaxed.

2. Haltet euch an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass auf Kanadas weiten Straßen nicht kontrolliert wird. Und wird man erwischt, dann gibt’s hohe Geldstrafen. Soweit nicht anders beschildert, gilt 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 50 km/h in Ortschaften. Je nach Provinz gilt eine Promillegrenze zwischen 0,5 und 0,8. Für Autofahrer unter 21 Jahren gilt 0,0 Promille. In ganz Kanada gilt die Anschnallpflicht. Erwachsene im Fahrzeug haften dafür, dass Kinder und Jugendliche unter 16 angeschnallt sind. Anders als in Deutschland gilt auf den Highways kein Rechtsfahrgebot, es wird also auch rechts überholt. Achtet beim Wohnmobil reisen darauf, wenn ihr nach rechts einschert.

3. Wenn ihr im Winter unterwegs seid, dann gilt es warme Decken und Kleider, eine Taschenlampe, etwas zu Essen und Trinken immer an Bord zu haben. Bei einer Panne kann es unter Umständen lange dauern, bis Hilfe kommt, keine schöne Sache bei bis zu minus 40 Grad.

4. Tiere haben auf Kanadas Straßen Vorrang. Sind Tiere wie Bären auf der Straße, warten wir, bis sie diese wieder freimachen.

Größte Aufmerksamkeit bei Schulbussen an Haltestellen und innerhalb von Schulzonen. Sonst kann es schnell sehr unangenehm und sehr teuer werden.
Größte Aufmerksamkeit bei Schulbussen an Haltestellen und innerhalb von Schulzonen. Sonst kann es schnell sehr unangenehm und sehr teuer werden.

Ein absolutes ACHTUNG gilt dem Thema Schulbusse und Schulzonen. Die typischen, orangefarbenen Schulbusse sind gut erkennbar, denn sie sind mit vielen Warnschildern und -Lichtern ausgestattet. Es ist absolut verboten, diese Busse an den Haltestellen zu überholen. Sind die Warnanlagen eingeschaltet, dürfen sie auch vom Gegenverkehr nicht passiert werden. Haltet euch unbedingt daran, denn im Falle der Zuwiderhandlung ist euer Führerschein weg. Bei diesem Thema kennen Polizei und Ordnungsbehörden absolut keinen Spaß. Auch die in Schulzonen angezeigte Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h ist penibel einzuhalten, Überschreitungen werden strikt geahndet und werden sehr teuer.

Verschiedene Straßenbereiche, insbesondere die berühmt-berüchtigten Gravelroads, die Schotterpisten dürfen aufgrund von Verboten durch die Vermieter nicht mit Wohnmobilen befahren werden, insbesondere wenn sie keine Allradfahrzeuge sind. Hier müsst ihr euch bei der Reiseplanung erkundigen. Allerdings weichen viele Vermieter mittlerweile von den Verboten ab, wenn die Straßen in einem guten Zustand sind, so dass auch der Dempster Highway oder der Top-of-the-World Highway mit Wohnmobilen befahren werden dürfen.

Wenn ihr die Informationen dieser Seite mitnehmt und beachtet, dann steht einer tollen Urlaubsreise mit größtmöglicher individueller Freiheit nichts mehr im Wege, einer Urlaubsreise mit dem Wohnmobil durch Kanada.

Wir haben euch zu den wichtigsten Fragen zum Thema Wohnmobilreisen Antworten zusammen gestellt.

Sind Übernachtungen auf Rastplätzen in Kanada erlaubt?

Diese Frage wird besonders häufig gestellt. Oftmals werden Übernachtungen auf Rastplätzen empfohlen, weil sie kostenlos sind. Ebenso wird häufig auf die Walmart-Parkplätze hingewiesen, auf denen der Wohnmobilreisende eine Nacht umsonst verbringen darf.
Von Übernachtungen auf Rastplätzen ist jedoch abzuraten. Zunächst einmal haben Rastplätze mit Natur recht wenig zu tun. Des Weiteren ist es in Kanada nicht erlaubt, sein Fahrzeug länger als 4 Stunden auf einem Rastplatz abzustellen. Solltet ihr also trotz des Straßenlärms Schlaf finden, könnt ihr dennoch jederzeit von der Polizei aus dem Schlaf gerissen und zur Weiterfahrt aufgefordert werden.
Um sich unnötigen Stress im Urlaub zu ersparen, solltet ihr eure Campingplätze im Voraus buchen, insbesondere in der Hochsaison.

Welcher Zeitraum eignet sich am besten für die Wohnmobilreise in Kanada?

Die Sommermonate zwischen Anfang Mai und Ende Oktober eignen sich am besten für eine Wohnmobilreise. Außerhalb der Saison sind die meisten Campingplätze und auch Touristenattraktionen geschlossen.
In der Hochsaison von Anfang Juli bis Mitte August sind die Wohnmobile und Camper schnell ausgebucht und die Preise vergleichsweise hoch.
Die wohl idealen Reisemonate sind daher Juni und September. In diesem Zeitraum sind die Temperaturen angenehm, es sind weniger Touristen unterwegs und die Preise für Wohnmobilvermietungen vergleichsweise niedrig. Da eine große Reise oftmals auch mit den Schulferien in Einklang gebracht werden muss, stellt die zweite Augusthälfte eine gute Alternative dar.
Anfang Oktober versprüht der Indian Summer im Osten Kanadas seinen ganzen Charme. Die Wälder leuchten in den schönsten Farben, abends kann es jedoch schon recht frisch werden.
Ab Mitte Oktober wird es im Norden und auch im Osten Kanadas bereits empfindlich kalt, im Westen sind die Temperaturen gemäßigter.

Wann sollte ich mein Wohnmobil für meine Kanadareise reservieren?

Es kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden: Wohnmobilreisen sind in Kanada sehr beliebt. Daher gehen jedes Jahr mehr Buchungen bei den Anbietern ein als Fahrzeuge zur Verfügung stehen.
Reisen in der Hochsaison sollten so früh wie möglich gebucht werden. So kostet ein größeres C-Klasse-Modell beispielsweise rund 150 Euro pro Nacht, wenn es vor Weihnachten gebucht wird. Die selbe Reservierung würde im April bereits 250 Euro pro Nacht kosten. Bei einer zweiwöchigen Reise spart der Frühbucher damit bereits 1400 Euro.

Benötige ich einen speziellen Führerschein für meine Wohnmobilreise in Kanada?

Auch wenn euer europäischer Führerschein auf eine bestimmte Tonnenanzahl beschränkt ist: In Kanada dürfen Sie damit fast alle Wohnmobile fahren – unter zwei Bedingungen:

1. Der Führerschein muss in lateinischem Alphabet ausgestellt sein.
2. Zusätzliche Fahrer können unter der Bedingung eingetragen werden, dass sie ihren Führerschein mindestens 12 Monate zuvor absolviert haben. Wohnmobile können in Kanada ab einem Alter des Fahrers von 25 Jahren (bei einigen Anbietern ab 21 Jahren) gemietet werden.

Achtung: Bei der Fahrzeugübernahme muss der Fahrer seinen Führerschein sowie eine Kreditkarte vorzeigen, die auf seinen Namen lautet. Mit dieser muss je nach Anbieter eine Kaution in Höhe von 500 bis 2000 Dollar hinterlegt werden. Die Kaution wird zurückerstattet, wenn sich das Fahrzeug bei der Rückgabe im selben Zustand befindet wie bei der Übernahme. Die Kaution ist nicht im Mietpreis inbegriffen.

Welches Budget sollte ich für die Benzinkosten in Kanada einplanen?

Der Benzinverbrauch eines Wohnmobils variiert je nach Modell zwischen 15 und 30 Litern je 100 Kilometer. Die Angaben des Herstellers zum Fahrzeugverbrauch gelten für optimale Bedingungen (kein Wind, keine Steigung, keine Ladung). Daher ist es meist realistischer, etwa 15% mehr einzuplanen. Für eine Wohnmobilbuchung ist es zudem wichtig, die benötigte Kilometeranzahl ungefähr zu kennen, da diese in Paketen (zum Beispiel Pakete zu je 800 km) gebucht werden. Die Benzinpreise in Kanada liegen derzeit bei rund 1,40 Dollar (0,94 Euro) pro Liter (Währungsrechner).

Noch ein kleiner Tipp: Bei der Ankunft auf dem Campingplatz sind kurz einige kleine Vorbereitungen zu treffen: Ausrichtung auf unebenem Grund, Strom- und Wasseranschluss und einiges mehr. Daher empfiehlt es sich, öfter einmal zwei Nächte auf demselben Platz einzuplanen, damit genügend Zeit zur Entdeckung der Umgebung sowie zum Ausruhen bleibt.

Wir wünschen euch schon heute eine gute Reise!

 

Mit dem Wohnmobil durch Kanada reisen
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Alfred Pradel

Alfred Pradel

Alfred Pradel (apr), arbeitet seit vielen Jahren als Freier Journalist für Tageszeitungen, Magazine und andere Publikationen. Seit vielen Jahren ist er Kanada eng und freundschaftlich durch viele persönliche Kontakte verbunden. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Ontario setzte er den ersten Interkulturellen Austausch von Sportlern um.
Alfred Pradel betrachtet auf Faszination Kanada den Tourismus, den Lifestyle im zweitgrößten Land der Erde, aber auch wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Themen.

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