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Die 7 imposantesten Highways und Panoramastraßen in Kanada

Viele Highways in Kanada tragen zurecht das Attribut Traumstraße. Die Panoramastraßen des Landes zählen zu den schönsten Weltweit. Foto elenathewise / Deposit

Viele Highways in Kanada tragen zurecht das Attribut Traumstraße. Die Panoramastraßen des Landes zählen zu den schönsten Weltweit. Foto elenathewise / Deposit

Die Traumstraßen der Welt zu bereisen ist ein lang gehegter Wunsch vieler Menschen

Die schönsten Highways und Panoramastraßen in Kanada und anderen Ländern der Welt zu bereisen, das ist ein Traum vieler Menschen. Kanada lädt mit einigen Traumstraßen dazu ein, sich diesen Wunsch zu erfüllen und sie in verschiedenen Landschaftsräumen des Landes zu entdecken. Wir nehmen euch schon einmal mit auf Tour und wir lassen das Reisefieber bei euch ansteigen. Los geht’s!

Unsere 7 ausgewählten Panoramastrassen im Überblick:

  • Der Cabot Trail
  • Die Haines Road
  • Der Pacific Rim Highway
  • Der Icefields Parkway
  • Der Dempster Highway
  • Der Sea to Sky Highway
  • Der Alaska Highway
  • Die Haines Road

Und das sind die Platzierungen der beeindruckendsten Highways in Kanada:

7. Traum Highways: Der Sea to Sky Highway

Traumwelt Highways: From Sea to Sky, vom Meer in den Himmel, auf dem Highway 99 und seinem Teilabschnitt, dem Sea-to-Sky Highway wird dieser Traum real. Foto edb3_16 / Deposit
From Sea to Sky, vom Meer in den Himmel, auf dem Highway 99 und seinem Teilabschnitt, dem Sea-to-Sky Highway wird dieser Traum real. Foto edb3_16 / Deposit

Mit 411 Kilometern Länge ist der British Columbia Highway 99 eine wichtige Fernstraße in der Provinz. Der Beginn des Highways liegt an der Grenze zum US-Bundesstaat Washington, er führt über die Pazifik-Metropole Vancouver mit ihren Sehenswürdigkeiten in die Berge der Rocky Mountains. Der Highway 99 ist in verschiedene Abschnitte gegliedert, der Sea to Sky Highway einer davon. Auf dem Abschnitt „Vancouver – Blaine Freeway“ führt der Highway durch Surrey und Delta. Am Nordarm des Fraser River wird die Oak St. Bridge überquert und die Stadtgrenze von Vancouver erreicht. Als Granville Street führt der Highway durch die Stadt, in West Vancouver wird dieser Abschnitt des Highways Teil des Trans-Canada-Highway bis zur Horseshoe Bay. Von Horseshoe Bay bis Squamish folgt die Panoramastraße der Pazifikküste, danach führt er ins Landesinnere. Die Verbindung von Pazifik ind die Berge der Coast Mountains wird Sea-to-Sky (vom Meer in den Himmel) genannt. Im Volksmund wird die nicht ungefährliche Strecke auch „Killer Highway“ genannt. Allerdings wurde der Highway zu den Olymischen Winterspielen 2010 ausgebaut und entschärft, denn er war direkte Verbindung zwischen der Olympiastadt Vancouver und dem Skigebiet Whistler. Weiter geht’s auf der Traumstraße nach Pemberton. Der dortige Teil des Highways, der nach Cache Creek führt, heißt nun Duffey Lake Road. Dort mündet der Highway 99 in den Cariboo Highway.

Neben den Sehenswürdigkeiten in Vancouver gibt es entlang des Highways im Sommer wie im Winter weitere Erlebnisse, die ihr nicht versäumen solltet. Hier unsere Tipps!

Cypress Provincial Park – 2010 Austragungsort der Snowboard- und Freestyle-Wettbewerbe, wird der Park heute im Winter als Skigebiet genutzt. Aber auch im Sommer bietet sich der Park zum Wandern, Spazierengehen und Mountainbiken an.

Shannon Falls Provincial Park – Haupterlebnis dieses Provinzparks sind die namensgebenden Shannon Falls, mit 335 Metern Gesamthöhe einer der höchsten Wasserfälle Kanadas. Es lohnt sich einen Abstecher zum Fall zu machen.

Alice Lake Provincial Park – der kleine Park mit seinen vier Seen lädt zum Relaxen, Schwimmen, Angeln und Wandern ein.

Nairn Falls Provincial Park – ebenfalls ein kleiner Park mit seinem vom Green River gespeisten, namensgebenden zweifachen Wasserfall, den Nairn Falls.

Brandywine Falls – auch in diesem Provinzpark ist der namensgebende 70 Meter hohe Wasserfall der Hauptdarsteller. Sehenswerter Wasserfall in wunderschöner Landschaft.

Garibaldi Provincial Park – ein beliebtes Ziel von Wanderern und Kletterern und anderen Outdoor-Sport fröhnenden Menschen. Der Park weist zum Schutz des Ökosystems auch viele Zonen auf, die nicht zugänglich sind. Mitten im Park liegt der namensgebende, ruhende Vulkan Mount Garibaldi.

Joffre Lakes Provincial Park – drei Seen beherrschen die Szenerie, der Upper, Middle und Lower Joffre Lake. Vom Upper Lake aus hat man einen tollen Blick auf den Matier-Gletscher, der den See noch vor 100 Jahren bedeckt hat. Aufgrund der Sedimentablagerungen haben die Seen bei Sonnenschein eine wunderbare türkise Färbung. Ein besonderes Fotomotiv.

6. Traum Highways: Der Cabot Trail

Eine der schönsten Panoramastraßen Nordamerikas, der Cabot Trail auf Cape Breton Island in der Atlantikprovinz Nova Scotia. Foto Mliss / Deposit
Eine der schönsten Panoramastraßen Nordamerikas, der Cabot Trail auf Cape Breton Island in der Atlantikprovinz Nova Scotia. Foto Mliss / Deposit

Eine weitere Traumstraße dieser Welt ist die ungefähr 300 Kilometer lange Ringstraße, der einen großen Teil von Cape Breton Island umfasst. Die Rede ist vom Cabot Trail, einem Highway in der Atlantikprovinz Nova Scotia, der nach Giovanni Caboto (englisch John Cabot) benannt ist, der im Jahr 1497 als erster Europäer die Insel erkundete. Der Cabot Trail gilt im Abschnitt zwischen den Ortschaften Cheticamp und Ingonish als eine der schönsten Panoramastraßen Nordamerikas.

Absolute Sehenswürdigkeit an der Strecke des Highways sind der Cape-Breton-Highlands-Nationalpark, den es mit seinen 950 Quadratkilometern Fläche zu entdecken gilt. Geprägt von borealen Wäldern hat besonders die Zeit des Indian Summer ihren Reiz. Es lassen sich Elche, Schwarzbären und Weißkopfseeadler an Land beobachten, von den küstennahen Wanderwegen aus Wale und Seevögel wie die Basstölpel.

Sehenswert ist auch der 1100 Quadratkilometer große Bras d’Or Lake, ein mit Brackwasser gefülltes Seebecken mit Verbindungen zum Atlantik. Der Bras d’Or Lake ist ein Paradies für Segler. In dem Gewässer werden Aquakulturen mit Lachsen und Austern betrieben. Der See ist ein Heiligtum der Mi’kmaq First Nation. Auf der im Bras d’Or Lake gelegenen Insel Chapel Island (Mniku) befindet sich der Große Rat der Mi’kmaq, ein kulturelles und politisches Zentrum. Chapel Island ist National Historic Site of Canada. Das Gebiet am See ist auch Mittelpunkt der schottischstämmigen Bevölkerung von Cape Breton Island.

5. Traum Highways: Der Pacific Rim Highway

Der Pacific Rim Highway ist Teil des British Columbia Highway 4, der sich mit einer Länge von 162 Kilometern auf Vancouver Island befindet. Er beginnt in Qualicum Beach und endet in Tofino. Der Highway ist die einzige Ost-West-Verbindung der Insel. Das erste Teilstück zwischen Qualicum Beach und Port Alberni wird „Alberni Highway“ genannt, er beginnt am Highway 19A an der Küste der Strait of Georgia, die Vancouver Island vom Festland trennt.
Ab Port Alberni bis Tofino befahren wir den „Pacific Rim Highway“. Kurz vor der Küste trifft der Highway auf den Pacific-Rim-Nationalpark, den er der Länge nach durchschneidet. Am Ende der Traumstraße befindet sich die für ihre Walbeobachtungen und den Surfer Hotspot an der Long Beach bekannte Ortschaft Tofino. Aufgrund der Plattentektonik im Gebiet des Pacific Rim Highway muss bei Seebeben mit Tsunamis gerechnet werden. Deshalb finden sich entlang des Highways Evakuierungsrouten, die entsprechend ausgeschildert sind.

Der Pacific Rim Highway im Zeitraffer. Anschnallen und los geht’s.

Sehenswürdigkeiten entlang der Fahrt auf dem Highway 4 sind der Cameron Lake, der bei Touristen aufgrund seiner Lage und bei Anglern aufgrund seines Fischreichtums beliebt ist, der Little Qualicum Falls Provincial Park mit seinen Wasserfällen des Little Qualicum River. Beliebtes Ziel an der Strecke ist auch der MacMillan Provincial Park mit seinem Urwald aus alten, teilweise mehreren hundert Jahre alten Douglasien. Bekanntes Ausflugsziel ist der Sproat Lake Provincial Park, ein Naherholungsgebiet, das durch seine Petroglyphen bekannt wurde, von frühen First Nations in den Fels geritzte Darstellungen, die bis heute nicht enträtselt werden konnten. Bekannt war der Sproat Lake auch für seine hier stationierten Löschflugzeuge vom Typ Martin Mars.

Eine Besonderheit ist der Pacific-Rim-Nationalpark, durch den der gleichnamige Abschnitt des Highways führt. Besucher werden von dem Park magisch angezogen, seien es die hunderte kleine Inseln der Broken Group Islands, oder mit die letzten gemäßigten Regenwälder der Erde, die an den kilometerlangen Sandstrand von Long Beach angrenzen und nicht zuletzt von einem der härtesten Trails in Kanada, dem West Coast Trail. Ursprünglich als Weg für Schiffbrüchige geplant, die bei einem Notfall schnell wieder in die Zivilisation gelangen sollten, ist der 75 Kilometer lange West Coast Trail heute ein limitiertes Paradies für Wanderer. Nur 68 Personen dürfen pro Tag auf den Trail, den geübte Wanderer in einer Woche bewältigen können. Am Ende des Pacific Rim Highways wartet dann Tofino auf den Reisenden.

Mystische Landschaften die Verzaubern. Gemäßigter Regenwald im Pacific Rim National Park. Foto MarinaPoushkina / Deposit
Mystische Landschaften die Verzaubern. Gemäßigter Regenwald im Pacific Rim National Park. Foto MarinaPoushkina / Deposit

4. Traum Highways: Der Dempster Highway

Unendlich scheinendes weites Land. Auf dem Dempster Highway zwischen Dawson City, Yukon und Inuvik, Northwest Territories. Foto friederich / Deposit
Unendlich scheinendes weites Land. Auf dem Dempster Highway zwischen Dawson City, Yukon und Inuvik, Northwest Territories. Foto friederich / Deposit

Der 736 Kilometer lange Dempster Highway verbindet den Yukon mit den Northwest Territories (NWT), die Städte Dawson und Inuvik. Im Yukon trägt die Straße die Bezeichnung „Yukon Highway 5“, in den Nordwest Territorien „Northwest Territories Highway 8“. Große Teile des Highways sind sehr geschichtsträchtig, den er folgt einem Hundeschlitten-Trail, auf dem Polizisten der Royal Northwest Mounted Police, der Vorgängerin der heutigen Royal Canadian Mounted Police, zwischen Dawson City im Yukon und Fort McPherson in den NWT patrollierten. 1911 wurde der junge Inspektor William John Duncan Dempster beauftragt, mit zwei Kollegen nach Inspektor Francis Joseph Fitzgerald zu suchen, der gemeinsam mit drei weiteren Polizisten auf dem Weg von Fort McPherson nach Dawson war, dort aber nie angekommen ist. Dempster und sein Suchtrupp fanden die Vermissten am 21. März 1911 tot wenige Meile vor Fort McPherson und beerdigten sie. Die Geschichte ist als „Lost Patrol“ jedem Kanadier ein Begriff, der tapfere Dempster wurde Namensgeber des am 18. August 1979 offiziell eröffneten Highways, der zu den schönsten Panoramastraßen Kanadas zählt. Mit seiner ERöffnung im Jahr 2018 wurde der Dempster Highway durch den ITH genannten Inuvik-Tuktoyaktuk-Highway um 194 Kilometer verlängert, als ganzjährig befahrbare Straßenverbindung zwischen den beiden Orten. Bei der Fahrt auf dem Dempster Highway wird der Polarkreis überquert.

3. Traum Highways: Der Alaska Highway

2288 Kilometer durch die Landschaften von Kanadas Norden und von Alaska. Der Alaska Highway als besonderer Roadtrip. Foto PiLens / Deposit
2288 Kilometer durch die Landschaften von Kanadas Norden und von Alaska. Der Alaska Highway als besonderer Roadtrip. Foto PiLens / Deposit

Die 2288 Kilometer lange, zunächst aus rein militärischen Gesichtspunkte gebaute ALCAN (Alaska-Canada-Military-Highway) ist ein technisches Meisterwerk. In Rekordzeit wurde zwischen dem 9. März 1942 und 25. Oktober 1942 aus zwei Richtungen die Straßenverbindung zwischen Dawson Creek in British Columbia und Delta Junction in Alaska gebaut. Um zu verhindern, dass feindliche Flugzeuge der Japaner im Falle einer Invasion Alaskas und dem Norden Kanadas landen konnten, wurde der Alaska Highway mit vielen Kurven gebaut. Im Zuge von Ausbau und Asphaltierung wurden einige Bereich begradigt, dadurch verkürzte sich der Highway um ungefähr 60 Kilometer. Gebaut werden konnte der Alaska Highway als durch das US-Militär genutzte Straße durch eine bilaterale Vereinbarung, nachdem die USA die Herstellungskosten übernahmen und Kanada das Baumaterial stellte und auf Grenzformalitäten, Steuern und Zölle verzichtete.
Heute führt die legendäre Panoramastraße an historischen Orten wie Dawson Creek, Fort St. John, Fort Nelson, Watson Lake, Whitehorse, Haines Junction, Tok und Delta Junction vorbei bzw. durch sie hindurch.
Entlang der Route wurden auch Flugfelder angelegt, so zum Beispiel in Watson Lake und Whitehorse. Hier wurden die Flugzeuge gewartet und betankt, die aus den Vereinigten Staaten über die Beringsee nach Russland geflogen wurden, als Hilfe für die Russische Luftwaffe im Kampf gegen Hitler-Deutschland. Entlang des Alaska Highways gibt es viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Viele Langzeitreisende starten ihre Abenteuer-Tour von Alaska/USA bis Feuerland an der Südspitze Südamerikas, der Fahrt auf dem Pan-Amerikanischen Highway auf dem Alaska Highway.

2. Traumstraßen: Die Haines Road

Traumstraßen Kanadas. Der Haines Highway, eine der schönsten Panoramastraßen der Welt. Foto Government of Yukon/Derek Crowe
Traumstraßen Kanadas. Der Haines Highway, eine der schönsten Panoramastraßen der Welt. Foto Government of Yukon/Derek Crowe

Die Haines Road oder der Haines Highway verbindet das Pazifikstädtchen Haines in Alaska mit Haines Junction im Yukon. Auf 244 Kilometer führt der Highway, der zu den schönsten Panoramastraßen der Welt zählt durch unglaublich schöne Landschaften. Auf insgesamt 180 Kilometern, davon 72 in Alaska folgt die Traumstraße dem alten Salton Trail und zwar vom Hafen in Haines bis nach Klukshu im Yukon. In Haines Junction mündet die Haines Road in den Alaska Highway.
Die eigentliche Geschichte der Verbindung vom Pazifik in das heutige Yukon Territorium geht aber noch viel weiter zurück, denn die Route war ein Handelsweg der First Nation der Tlingit. Der Ausbau zur mit Kraftfahrzeugen befahrbaren Straßen war wie bei vielen anderen Straßen ebenfalls militärisch. Im Jahr 1943 wurde die Haines Road als alternative Route zur White Pass and Yukon Railway vom Pazifik zum Alaska Highway von der US Army angelegt. Heute ist der Highway längst ein Geheimtipp für Naturenthusiasten, die einmal dem Himmel so nah sein wollen, oder dem Paradies?

1. Traumstraßen: Der Icefields Parkway

Eine Traumstraße der Welt, der Icefields Parkway, Teilstück des Highway 93 in Alberta. Foto naticastillog / Deposit
Eine Traumstraße der Welt, der Icefields Parkway, Teilstück des Highway 93 in Alberta. Foto naticastillog / Deposit

Wenn man von der Traumstraße Kanadas, der schönsten Panoramastraße, der Nummer eins der Highways spricht, dann muss es der Icefields Parkway sein. Das 230 Kilometer lange Teilstück des Highway 93 gilt zurecht als eine der schönsten Fernstraßen der Welt. Der Icefields Parkway führt zwischen Lake Louise und Jasper durch die grandiose Kulisse der kanadischen Rockies. Hauptsehenswürdigkeit Nummer 1 ist das Columbia Icefield. Aber auch alle anderen Sehenswürdigkeit, die wir nachfolgend aufführen, sind ein Must-See, jedes für sich allein. Da der Icefields Parkway alles andere als ein Geheimtipp ist, muss man vor allen Dingen in den Sommermonaten mit einem massiven Ansturm an Touristen rechnen.

Crowfoot-Gletscher – der Gletscher in Form eines Krähenfußes ist vom Icefields Parkway aus einsehbar und einer von vielen Gletscher entlang des Highway. Aus dem Gletscher speist sich der Bow River.

Bow Pass – mit 2088 Metern Höhe auf dem Bow Pass erreicht der Parkway hier einen seiner höchsten Punkte auf der Reise durch die Nationalparks Banff und Jasper.

Peyto Lake – einer der Kalenderbilder zum Thema Kanada, der direkt am Highway liegende See mit seiner wunderschönen, durch Gletschersedimenten und Sonnenschein hervorgerufene Färbung.

Mistaya Canyon – eine sehenswerte, tiefe und enge Schlucht des Mistaya River.

Saskatchewan River Crossing – hier besteht außer dem Anfang und dem Ende des Parkways die Möglichkeit zu tanken und eine Kleinigkeit einzukaufen. An der kleinen Ansiedlung beginnt der Highway 11.

Bridal Veil Falls – ein beeindruckender „Brautschleier“, wenn der vom Huntington Gletscher gespeiste Bach am Cirrus Mountain 370 Meter in die Tiefe rauscht.

Sunwapta Pass – an dieser Stelle am 3490 Meter hohen Mount Athabasca geht der Banff Nationalpark in den Jasper Nationalpark über.

Blick auf das Columbia Icefield im Banff Nationalpark. Foto kavramm / Deposit
Blick auf das Columbia Icefield im Banff Nationalpark. Foto kavramm / Deposit

Columbia-Icefield – das dem Parkway seinen Namen gebende Eisfeld ist vom Highway gar nicht direkt einsehbar. 325 Quadratkilometer groß, speist das Eisfeld mehrere Gletscher. Der Athabasca-Gletscher kann begangen werden.

Athabasca Falls und Sunwapta Falls – zwei Flüsse begleiten die Traumstraße Nr. 1, der Sunwapta River und später der Athabasca River. Auf der Strecke nach Jasper müssen die Flüsse zwei Wasserfälle überwinden, die nördlichen Athabasca Falls und die südlichen Sunwapta Falls.

Horseshoe Lake – den kleinen See am Parkway findet man nach einer kurzen Wanderung.

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Alfred Pradel

Alfred Pradel

Alfred Pradel (apr), arbeitet seit vielen Jahren als Freier Journalist für Tageszeitungen, Magazine und andere Publikationen. Seit vielen Jahren ist er Kanada eng und freundschaftlich durch viele persönliche Kontakte verbunden. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Ontario setzte er den ersten Interkulturellen Austausch von Sportlern um.
Alfred Pradel betrachtet auf Faszination Kanada den Tourismus, den Lifestyle im zweitgrößten Land der Erde, aber auch wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Themen.

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