Faszination Kanada

Kanada-Newsletter 20+21/2014, 20. Mai 2014

Kanada-Newsletter der Bot­schaft von Kanada (www.kanada.de)

  • Völkermord in Ruanda: Kanada verwirft Revisionsantrag
  • Tausend Kilometer mit einem Liter Sprit: Kanadier beim Shell Eco-marathon
  • FU Berlin und U of BC schließen Forschungspartnerschaft
  • Logistische Glanzleistung des deutschen Windanlagenbauers Enercon in Kanada
  • 5. Forum @ Kanada Haus – Vielfalt am Arbeitsplatz
  • Chris Hadfield stellt sein Buch „Anleitung zur Schwerelosigkeit“ vor
  • Kanadisch-Deutscher Abend in der Vagabund-Brauerei in Berlin
  • Schriftsteller Farley Mowat gestorben
  • Kanadische Filme in Deutschland
  • Cities-of-Migration-Konferenz findet im Juni in Berlin statt
  • Termine

Völkermord in Ruanda: Kanada verwirft Revisionsantrag

Ein kanadisches Gericht hat Anfang Mai den Revisionsantrag von Désiré Munyaneza zurückgewiesen. Munayaneza war 2009 wegen seiner Beteiligung am Völkermord in Ruanda 1994 verurteilt worden. Er war der erste Angeklagte, der sich aufgrund des im Jahr 2000 verabschiedeten neuen Gesetzes gegen Verbrechen gegen die Menschenrechte und Kriegsverbrechen vor Gericht verantworten musste.
In nur wenigen Wochen von April bis Juni 1994 waren in Ruanda mehr als 800.000 Angehörige der ruandischen Tutsi-Minderheit von aufgestachelten Hutu auf unvorstellbar grausame Art ermordet worden. Auch heute, 20 Jahre nach dem Völkermord, ist ein Großteil der Gesellschaft immer noch traumatisiert. Kaum ein Ruander lebt heute im Land, der im Völkermord nicht einen oder mehrere Angehörige verloren hat – oder als Täter am Genozid beteiligt war.
Munyaneza war erst 1997 nach Kanada eingewandert und hatte einen Asylantrag gestellt, der drei Jahre später von den kanadischen Behörden abgelehnt wurde. 2005 wurde Munyaneza in Toronto verhaftet, weil ein aus Ruanda stammender Einwohner von Toronto die Behörden informiert hatte.
Richter André Denis verurteilte Munyaneza wegen Mitbeteiligung am Völkermord in sieben Fällen zu einer Haftstrafe von 25 Jahren ohne Bewährung. Nach dem Scheitern des Revisionsantrages wird Munyenza seine Strafe wohl absitzen müssen.

Tausend Kilometer mit einem Liter Sprit: Kanadier beim Shell Eco-marathon

Ein Elektroauto, das mit dem Äquivalent von einem Liter Sprit 1.000 Kilometer weit fahren kann: diesen Traum von Elektromobilitätspionieren hat ein Team der University of Alberta umgesetzt. Mit dem Alberta EcoCar gewann das Studententeam aus Kanada dieses Jahr in der Kategorie „Urban Konzept“ (Unterkategorie Brennstoffzellen) den ersten Platz beim Shell Eco-marathon Americas.
Der Shell-Wettbewerb findet jährlich in Europa (Rotterdam), Amerika (Houston) und Asien (Kuala Lumpur) statt und gibt Studenten und Berufsschülern von 16 bis 25 Jahren die Möglichkeit, ihre Ideen für eine nachhaltige Mobilität vorzustellen. Oberstes Ziel ist ein Fahrzeug, das mit möglichst wenig Sprit möglichst weit fährt.
Nicht nur das Team aus Alberta stellte die kanadische Kompetenz unter Beweis. Die Studenten von der Université Laval aus Québec gewannen zum fünften Mal in der Kategorie „Prototypen“ (Unterkategorie Benzin) und verwiesen das Team der University of Toronto auf den zweiten Platz. Auch die Université de Sherbrooke aus der kanadischen Provinz Québec belegte einen ersten Platz: in der „Urban Konzept“-Kagetorie (Unterkategorie E-Mobility/Solar).
Insgesamt nahmen an dem Wettbewerb tausende von Studenten aus Nord- und Südamerika teil, die in mehr als 100 Teams gegeneinander antraten. Die Forschung der Studenten aus Kanada dürfte ihren Mitbürgern sehr entgegen kommen: Kanadische Medien berichteten gerade, dass die bisher nur geringe Reichweite von Elektroautos abschreckend auf die Einwohner des riesigen Landes wirkten. Derzeit sind nur rund 6.600 Elektroautos in Betrieb.

 

FU Berlin und U of BC schließen Forschungspartnerschaft

Die Freie Universität Berlin und die University of British Columbia (UBC) haben einen Vertrag über eine strategische Partnerschaft abgeschlossen, der eine systematische und umfassende Förderung der Zusammenarbeit beider Universitäten vorsieht. Es ist das erste Abkommen dieser Art zwischen einer deutschen und einer kanadischen Universität.
Die FU und die University of British Columbia wollen in Zukunft in der Doktorandenausbildung zusammenarbeiten, gemeinsam innovative Lehr- und Lernprogramme und breitgefächerte Forschungskooperationen entwickeln sowie den Austausch von Wissenschaftlern und Studenten intensivieren. Um diese Ziele zu erreichen, ernennen die Universitäten jeweils einen Partnerschafts-Koordinator und richten ein gemeinsames Förderprogramm ein.
Im Unterschied zu den mehr als 100 Abkommen mit Partneruniversitäten in aller Welt, die die 1948 gegründete Freie Universität Berlin unterhält, zeichnen sich die strategischen Partnerschaften durch eine besonders enge Verzahnung auf allen universitären Ebenen aus: in Lehre, Forschung, Nachwuchsförderung und Administration. Der Aufbau strategischer Partnerschaften ist Teil des Internationalisierungskonzepts der Freien Universität, mit dem sie 2007 und 2012 in beiden Runden der Exzellenzinitiative ausgezeichnet wurde.
Die University of British Columbia ist ein global orientiertes Zentrum für Lehre und Forschung, das seit Jahren unter den 40 besten Universitäten weltweit gelistet ist. Sie steht seit 1915 für eine Universität, die Innovationen befördert und Traditionen herausfordert. Die unternehmerische Ausrichtung der UBC ermutigt Studierende, Mitarbeiter und Wissenschaftler, jenseits von Konventionen zu denken, offen für neue Erkenntnisse zu sein und innovative Wege des Lernens zu gehen.

Logistische Glanzleistung des deutschen Windanlagenbauers Enercon in Kanada

In nur 30 Monaten hat der deutsche Hersteller von Windkraftanlagen Enercon in der kanadischen Provinz Québec einen Windpark mit 126 Turbinen und einer Leistung von 272 MW errichtet. Das Projekt Beaupré wurde 2011 begonnen.
Alleine für die Erschließung des 100 Quadratkilometer großen Geländes mussten 150 Kilometer Straßen errichtet, drei Millionen Kubikmeter Erde bewegt und 400 kleinere Brücken gebaut werden. Teilweise waren bis zu 800 Arbeiter auf dem Gelände beschäftigt. Die gesamte Projektplanung und -steuerung lag dabei bei Enercon.
Das Unternehmen wurde 1984 gegründet. Am Stammsitz in Aurich in Ostfriesland befindet sich auch sein größtes Produktionswerk. Enercon hat nach eigenen Angaben bisher mehr als 22.000 Windenergieanlagen mit einer Leistung von mehr als 32,9 Gigawatt in mehr als 30 Ländern installiert.

5. Forum @ Kanada Haus – Vielfalt am Arbeitsplatz

Am 20. Mai 2014 veranstaltet die Deutsch-Kanadische Gesellschaft e.V. ihre jährliche interdisziplinäre Konferenz „Forum @ Kanada Haus“ in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Kanada in Berlin.
Thema der diesjährigen Konferenz ist die Vielfalt am Arbeitsplatz. Im Englischen beschreibt der Begriff „Workplace Diversity“ eine Personalpolitik, die MitarbeiterInnen unterschiedlichen Alters, Geschlechts oder sexueller Orientierung, unterschiedlicher ethnischer Herkunft, Nationalität, Religion und Weltanschauung sowie MitarbeiterInnen mit Behinderung miteinbezieht. Deutschland und Kanada stehen aufgrund ihrer alternden Bevölkerungen und niedriger Geburtenraten vor erheblichen demografischen Herausforderungen. Unternehmen sind zunehmend gefragt, diese gesellschaftlichen Realitäten in ihrer Mitarbeiterstruktur abzubilden. Kann „Workplace Diversity“ die stark beanspruchten öffentlichen Kassen entlasten? Und wie entscheidet sie über den Erfolg der Unternehmen?
Die Veranstaltung richtet sich an all diejenigen, die sich für das Thema Vielfalt am Arbeitsplatz interessieren – ob aus einer politischen, wissenschaftlichen oder beruflichen Perspektive. Das vollständige Programm finden Sie auf unserer Homepage: Weitere Infos unter: http://www.canadainternational.gc.ca/germany-allemagne/media/Media_5_Forum_at_KanadaHaus_2014.aspx?lang=deu

Wo: Botschaft von Kanada, Leipziger Platz 17, 10117 Berlin
Wann: Dienstag, 20. Mai 2014, 9 bis 14 Uhr
Konferenzsprache ist Englisch. marie.kraemer@international.gc.ca.

Chris Hadfield stellt sein Buch „Anleitung zur Schwerelosigkeit“ vor

Der kanadische Astronaut Chris Hadfield wird am Abend des 20. Mai im Hamburger Planetarium die Übersetzung seines neuen Buches vorstellen, das jetzt im Heyne-Verlag erschienen ist. Moderatorin der Buchvorstellung ist die Wissenschaftsjournalistin Dr. Iris Zink, Sebastian Dunkelberg liest Auszüge aus der deutschen Übersetzung. Hadfield hatte zuvor in München und Berlin über seine Raumflüge und seine Zeit als Kommandant der 35. ISS Mission berichtet.
Millionen haben das Video gesehen, in dem der Astronaut Chris Hadfield David Bowies „Space Oddity“ singend und Gitarre spielend durch die Raumstation ISS schwebt. Fasziniert schauen die Menschen seither nach oben: Wie verändert der Blick aus 400 Kilometer Höhe die Sicht auf unser Leben?
Chris Hadfield: Anleitung zur Schwerelosigkeit. Was wir im All fürs Leben lernen können (Sachbuch). Übersetzung: Elisabeth Schmalen und Johanna Wais. Heyne , 2014
(An Astronaut’s Guide to Life on Earth. What Going to Space Taught Me About Ingenuity).

Links:
http://chrishadfield.ca/
http://www.asc-csa.gc.ca/eng/astronauts/biohadfield.asp
http://www.nasa.gov/pdf/64090main_ffs_bio_hadfield.pdf
https://www.youtube.com/channel/UCtGG8ucQgEJPeUPhJZ4M4jA

Kanadisch-Deutscher Abend in der Vagabund-Brauerei in Berlin

Die Deutsch-Kanadische Gesellschaft e.V., CSSG (Canadian Summer School in Germany) und Berlasco – Berlin Language School laden Sie herzlich ein zu: „Welcome to Berlin, CSSG! Kanadisch-Deutscher Abend in der Vagabund-Brauerei in Berlin“ am Donnerstag, 22. Mai 2014 von 19.30 bis 21.30 Uhr.
Die Regionalgruppe Berlin und Brandenburg der DKG (www.dkg-online.de) sowie Mitarbeiter und internationale Sprachstudenten von Berlasco – Berlin Language School (www.berlasco.de ; www.fb.com/berlasco) möchten eine Gruppe von 50 Deutsch-Studierenden aus ganz Kanada, ihre Deutsch-Dozenten und die Leiterin der Canadian Summer School in Germany Prof. Dr. Kim Misfeldt hier in Berlin willkommen heißen.
Für die Canadian Summer School in Germany (www.cssg.ca), das im letzten Jahr sein 40. Bestehen feierte, können sich Deutsch-Studierende aus ganz Kanada anmelden. In nur sechs Wochen können sie in diesem sehr intensiven Programm auf unterschiedlichen Sprachniveaus einen kompletten Semesterkurs in Deutscher Sprache absolvieren. Die Canadian Summer School in Germany findet alljährlich von Mai bis Juni in Kassel statt und beinhaltet mehrere Exkursionen: Eine davon führt CSSG auch in diesem Jahr nach Berlin. Weitere Details finden Sie weiter unten im Newsletter unter „Termine“.

Schriftsteller Farley Mowat gestorben

Der kanadische Schriftsteller und Naturforscher Farley Mowat ist am 12. Mai 2014 im Alter von 92 Jahren in seinem Haus in Ontario gestorben. Nach seiner Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg studierte Mowat Biologie an der University of Toronto. Anschließend war er im Auftrag der Regierung als Biologe in der Arktis tätig. Seine Forschungen über das Verhalten von Wölfen fanden Eingang in seinen 1963 veröffentlichten Roman „Never Cry Wolf“, der weltweite Verbreitung fand (deutscher Titel: Ein Sommer mit Wölfen, Verlag Engelbert 1971, rororo 1991). Walt Disney verfilmte das Buch 1983. Der Film wurde in Deutschland unter dem Titel „Wenn die Wölfe heulen“ gezeigt.
(http://www.canadainternational.gc.ca/germany-allemagne/cultural_relations_culturelles/canadian_writers-auteurs_canadiens_m.aspx?lang=deu)
Mowats Bücher wurden in mehr als 50 Sprachen übersetzt. Viele seiner erfolgreichsten Werke handeln von Erinnerungen an seine Kindheit, seinen Militärdienst und seine Arbeit als Naturforscher. Der kanadische Premierminister Stephen Harper ehrte Mowat als „leidenschaftlichen Kanadier“. Er sei ein „großer Geschichtenerzähler“ gewesen „mit einem Talent, persönliche Anekdoten auf kluge und liebenswerte Weise zu teilen“. „Sein literarisches Werk spiegelt immer seine große Liebe zur Natur und zu den Tieren wider.“

Kanadische Filme in Deutschland

Am 29. Mai zeigen die Künstler Maria Thereza Alves und Jimmie Durham gemeinsam mit dem kanadischen Kunsthistoriker Richard Hill (York University, Toronto) im Berln Documentary Forum bislang unveröffentlichte Archivaufnahmen von Interviews indigener Anführer aus Nord-, Latein- und Südamerika und diskutieren über die Geschichte und Zukunft des indigenen Aktivismus. www.hkw.de

Cities-of-Migration-Konferenz in Berlin

Vom 4. bis 6. Juni 2014 findet in Berlin die 2. Internationale Cities-of-Migration-Konferenz mit der Auftaktveranstaltung am 4. Juni in der Botschaft von Kanada statt. Der Titel der Konferenz ist: Migration, Vielfalt und Inklusion: Eine Agenda für gemeinsamen Wohlstand. – Migration, Diversity and Inclusion: An Agenda For Shared Prosperity.
Die dreitägige Konferenz wird internationale Vertreterinnen und Vertreter aus der Praxis, aus Städten und Gemeinden, sowie aus Wissenschaft, Politik und Medien zu einem Ideenaustausch über die Herausforderungen und Chancen der heutigen „Hyperdiversität“ in Städten zusammenbringen. Wir erwarten Teilnehmer/innen aus aller Welt: von Kanada über Neuseeland, den Vereinigten Staaten von Amerika, Südeuropa und Skandinavien.
Für die beiden Haupt-Konferenztage 5. und 6. Juni wird eine Simultan-Übersetzung zur Verfügung stehen.
Das Konferenzprogramm, Informationen zu den Rednerinnen und Rednern sowie alle Informationen zur Registrierung finden Sie hier: http://2014conference.citiesofmigration.ca/.

Termine

Noch bis 15. Juni – München – Einzelausstellung von Nicolas Ceccaldi „Red Wine“.Kunstverein München, Galeriestraße 4, 80539 München. www.kunstverein-muenchen.de. Eröffnung am 25. April um 19 Uhr.

Noch bis 28. Juni – Berlin – Einzelausstellung von Gareth Moore „An Ultrasonic Flute“. Ort: Lüttgenmeijer, Bartningallee 2-4, 10557 Berlin. www.luettgenmeijer.com. Eröffnung: 26. April von 19 bis 21 Uhr.

Noch bis 28. Juni – Berlin – Einzelausstellung von Larissa Fassler „Circling the Void“. Ort: SEPTEMBER, Blumenthalstraße 8, 10783 Berlin. www.september-berlin.com. Eröffnung: 2. Mai, 18 bis 21 Uhr.

20. Mai – Hamburg – Der kanadische Astronaut Chris Hadfield stellt sein neues Buch „Anleitungen zur Schwerelosigkeit“ vor. Planetarium Hamburg, Sternensaal, 19 Uhr

20. Mai – Berlin – Québec-Stammtisch im Café Orange, Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin-Mitte. Ab 20 Uhr.

21. Mai – Berlin – Das kanadische Quartett Hedley spielt im Maschinenhaus.

22. Mai – Berlin – Welcome to Berlin, CSSG! Kanadisch-Deutscher Abend. Vagabund-Brauerei, Antwerpener Straße 3, 13353 Berlin-Wedding, U6 – Seestraße / U 9 – Leopoldstraße, www.vagabundbrauerei.com. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte per E-Mail an letstalk@berlasco.de. Folgende Specials werden geboten: Berlasco spendiert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Flasche Bier einer süddeutschen Meisterbrauerei! | Die Braumeister von Vagabund präsentieren ihre eigenen Craft-Beer-Kreationen und weitere internationale Biersorten (Jeder bestellt und zahlt selbst!) | Die Gründer und Mitarbeiter von Berlasco und Vagabund stehen allen Gästen für Fragen zu ihren Firmenkonzepten, Produkten und der Berliner Gründerszene zur Verfügung. | DKG-Mitglieder informieren die Deutsch-Studierenden aus Kanada über die DKG, ihre Aufgaben und ihre Aktivitäten. | Die anwesenden Berliner beantworten Fragen zur Stadt und zum Leben in Berlin und geben den jungen Kanadierinnen und Kanadiern Tipps fürs Berliner Nachtleben und für weitere Aktivitäten während ihres Aufenthaltes in unserer Hauptstadt.

23. Mai – Bad Hersfeld – Jahrestreffen der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft. Zur Feier des 50. Werkstudierendenprogramm wird auch die Botschafterin von Kanada, Marie Gervais-Vidricaire, und ein Staatsminister im Auswärtigen Amt erwartet. Einzelheiten zum Programm finden sich auf der Website unter http://www.dkg-online.de/2014/01/27/dkg-jahrestreffen-in-bad-hersfeld-vom-23-05-25-05-2014/. Der Kostenbeitrag für die Festveranstaltung (Essen und Getränke inklusive) liegen für Mitglieder bei 60 Euro pro Person, Ehepaare zahlen 110 Euro, Werksstudierende 30 Euro. Für Nichtmitglieder liegen die Kosten bei 75 Euro, Ehepaare zahlen 130 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail unter info@dkg-online.de

24. Mai – Berlin – MAC DEMARCO (Lo-fi Rock). Ort: Bi Nuu. http://macdemarco.bandcamp.com/

26. Mai – Berlin – The Art of Explaining. Eine Podiumsdiskussion mit Freeman Dyson, Physiker und Prof. emer. der Princeton University; der Berliner Filmemacherin Ekaterina Eremenko; Graham Farmelo, Autor von „The Strangest Man“ und „The Hidden Life of Paul Dirac“ und der kanadischen Autorin Siobhan Roberts, die derzeit „Writer-in-Residence“ am Humbold-Institut für Mathematik ist. Moderiert wird das Podium von Jochen Brüning vom Institut für Mathematik der Humboldt-Universität zu Berlin. Ort: Einstein-Saal der Urania, Uhrzeit: 18-20 Uhr.

18. bis 20. Juli – Wertheim – 9. Canada-Convention. Unter dem Motto „Back to the Roots in Wertheim“ treffen wir uns zum Lagerfeuer, Barbecue, Ausflügen, Vorträgen und Übernachtungen im Kloster Bronnbach! Weitere Infos im Canada-Board unter Veranstaltungen:
http://www.canada-board.net/ oder in Facebook: https://www.facebook.com/pages/Canada-Convention/235593716481882

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an info@mapletable.de

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Kanada-Newsletter 20+21/2014, 20. Mai 2014
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Alfred Pradel

Alfred Pradel

Alfred Pradel (apr), arbeitet seit vielen Jahren als Freier Journalist für Tageszeitungen, Magazine und andere Publikationen. Seit vielen Jahren ist er Kanada eng und freundschaftlich durch viele persönliche Kontakte verbunden. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Ontario setzte er den ersten Interkulturellen Austausch von Sportlern um.
Alfred Pradel betrachtet auf Faszination Kanada den Tourismus, den Lifestyle im zweitgrößten Land der Erde, aber auch wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Themen.

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